____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b
ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ
Frei.Wild
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
top
Frei.Wild ist eine italienische Deutschrock-Band aus der Gemeinde Brixen in SĂŒdtirol. Mit mehreren Gold- und Platin-Auszeichnungen in Deutschland, Ăsterreich und in der Schweiz zĂ€hlt die Gruppe zu den erfolgreichsten Vertretern des Genres.cite-ref-1[1] Sie veröffentlicht ihre Alben beim Label Rookies & Kings, das von ihrem SĂ€nger Philipp Burger und dessen Manager Stefan Harder geleitet wird.
Von diversen Medien wird der Band eine NĂ€he zu politisch rechten Motiven vorgeworfen.cite-ref-2[2] Die Gruppe selbst distanziert sich von Extremismus, von flĂŒchtlingsfeindlichen Positionen und von Fans, die diese vertreten.cite-ref-3[3]
Contents
âą Name
âą Geschichte
âą Auftritte
âą Medienarbeit
âą Diskografie
âą Auszeichnungen
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Name
Der Name der Band lehnt sich an das Wort Freiwild an, sei aber durch die Zusammensetzung der Adjektive frei und wild entstanden. Im Rechtsverkehr tritt die Gruppe als Gesellschaft bĂŒrgerlichen Rechts als Frei.Wild GbR Burger Forer Gargitter Notdurfter auf.cite-ref-4[4]
Geschichte
Die Band wurde im September 2001 von Philipp Burger (Gesang, E-Gitarre) und Jonas Notdurfter (E-Gitarre) gegrĂŒndet. Bald darauf stieĂen Schlagzeuger Christian Forer und Bassist Jochen Gargitter hinzu. Alle Bandmitglieder sind Fans der Böhsen Onkelz und anderer deutschsprachiger Rockbands wie Rammstein, Subway to Sally und In Extremo.cite-ref-lautbio-5-0[5] Auch der Bandname ist beeinflusst durch diese Rockbands, wie Philipp Burger in einem Interview berichtete:
âWir fanden die Adjektive âFreiâ und eben auch âWildâ geil und auch passend fĂŒr Onkelzsound! Es sind zwei Wörter, die typisch fĂŒr jugendliche Einstellungen sind! Beide zusammen Frei.Wild eben! Es sollte halt ein deutscher Name sein, weil Frei.Wild ausschlieĂlich deutsche Texte hat und auch immer haben wird!â
â
Philipp Burger
2002 erschien das erste Album Eines Tages. Im Jahr 2003 wurde das zweite Album Wo die Sonne wieder lacht auf dem belgischen Label Razorwire Records veröffentlicht. Das dritte Album Mensch oder Gott wurde fĂŒr Anfang 2004 angekĂŒndigt, erschien aufgrund von Problemen beim Label jedoch erst am 30. Juli 2004. Im April 2005 wurde der Fanclub Frei.Wild Supporters Club, kurz FWSC. gegrĂŒndet.
2006 wechselte Frei.Wild zum Magdeburger Label Asphalt Records, welches das DebĂŒtalbum wiederveröffentlichte. Im gleichen Jahr erschien auch Mitten ins Herz, ihr viertes Album. Es enthielt in der Erstauflage eine DVD mit drei Videos und einem Interview. Die spĂ€teren Pressungen wurden ohne DVD ausgeliefert. Im Jahr 2007 erschien die Live-DVD Von nah und fern, 2008 das Album Gegen alles, gegen nichts in einer Startauflage von 2000 StĂŒck, die schon am ersten Tag vergriffen war.
2009 grĂŒndete die Band ihr eigenes Label Rookies & Kings. Am 23. Oktober 2009 erschien das Album Hart am Wind in drei CD-Versionen: als Standard-Version im Jewelcase mit 15 Songs, als Special Edition im Digipak mit 18 Songs, als eine auf 2000 Exemplare limitierte Fanbox, die neben der Special Edition-CD auĂerdem ein Merchandisepaket enthĂ€lt, sowie als eine auf 1000 StĂŒck limitierte Picture-Vinyl-Version. Zur Single Das Land der Vollidioten wurde ein Video veröffentlicht.cite-ref-7[7] Mit dem Album konnte die Band erstmals die deutschen Charts erreichen.
Am 1. Oktober 2010 erschien die Single Allein nach vorne, zu der es auch, wie beim Song Nicht dein Tag, ein Video gibt. Mit dem zugehörigen Album Gegengift, das am 15. Oktober 2010 erschien, wurde in Deutschland Platz 2 der Albumcharts erreicht. Dieser Erfolg brachte der Band ihre erste Nominierung fĂŒr den von der Deutschen Phono-Akademie vergebenen Echo in der Kategorie Gruppe Rock/Alternative (national) ein.cite-ref-8[8]
Am 20. Mai 2011 wurde die 10-Jahres-Edition des Albums Gegengift veröffentlicht. Sie beinhaltet neben den 19 Songs des Albums fĂŒnf neue Lieder und eine Neuaufnahme des StĂŒcks Schlauer als der Rest. Auch dieses Album schaffte es in die Charts (Platz 4).
Mit dem Lied 1000 Meilen 1000 Worte unter dem Projektnamen Wilde Flamme unterstĂŒtzte die Band das SĂŒdtiroler Kinderdorf, in dessen RĂ€umlichkeiten sie 2001, zu Beginn ihrer Karriere, geprobt hatte. Die Gruppe spendete im Voraus einen Geldbetrag an die WohltĂ€tigkeitsorganisation und veröffentlichte kurz darauf eine Single mit Gastmusikern wie Matthias Röhr (Böhse Onkelz), Alexx (Eisbrecher), Delroy Rennalls (Mr. President), Norbert Rier (Kastelruther Spatzen), Christian Dejaco (4Twenty), Pat (Fiddlerâs Green) und Nord (HĂ€matom). Nachdem die Spendensumme gedeckt war, gingen die weiteren Erlöse direkt an das Kinderdorf.cite-ref-9[9] Eine weitere Spende in Höhe von 5.500 Euro ĂŒbergab der Fanclub der Band 2012 der Initiative ProKids aus Villingen-Schwenningen.cite-ref-10[10]
Am 5. Oktober 2012 erschien das achte Studioalbum Feinde deiner Feinde, das wie der VorgĂ€nger Platz 2 der deutschen Albumcharts erreichte und fĂŒr mehr als 100.000 verkaufte Exemplare eine Goldene Schallplatte erhielt. Am 19. April 2013 wurde das Album Feinde deiner Feinde als Gold-Edition wiederveröffentlicht und stieg Anfang Mai 2013 als erstes Frei.Wild-Album an die Spitze der deutschen Charts. Die Verkaufszahlen beider Versionen werden zusammengezĂ€hlt. Nachdem am 30. August 2013 das Album Gegen alles, gegen nichts wiederveröffentlicht wurde und Platz 4 der deutschen Charts erreichte, erschien am 22. November 2013 mit Still das erste Akustik-Album der Band. Dieses stieg auf Anhieb auf Platz 1 in die offiziellen deutschen Albumcharts ein.
Am 3. April 2015 wurde das zehnte Studioalbum der Band mit dem Namen Opposition veröffentlicht, das erneut die Spitze der deutschen Charts erreichte. Bei der Echoverleihung 2016 gewann Frei.Wild dafĂŒr den Echo in der Kategorie Rock/Alternative National.
Am 29. Juli 2016 erschien das elfte Studioalbum von Frei.Wild 15 Jahre Deutschrock & Skandale anlĂ€sslich des JubilĂ€ums des 15-jĂ€hrigen Bandbestehens.cite-ref-11[11] Es handelt sich hierbei laut der Band um kein offizielles Studioalbum, sondern um ein âProjekt-Albumâ als Geschenk an die Fans fĂŒr 15 Jahre Frei.Wild.cite-ref-12[12] Dieses war seit Gegengift das erste Studioalbum, das nur Platz 2 der deutschen Albumcharts erreichte. 20.000 CDs wurden anlĂ€sslich des JubilĂ€umskonzertes in der Berliner Wuhlheide verschenkt und wurden somit nicht bei der Ermittlung der Chartposition berĂŒcksichtigt.cite-ref-13[13] Am 14. August 2016 verkĂŒndete die Band das vorlĂ€ufige Ende ihrer Auftritte ab Dezember 2016.cite-ref-14[14]cite-ref-15[15]
Am 9. Juli 2017 unterbrach die Band ihre Auszeit und veröffentlichte das Lied Macht euch endlich alle platt vor dem Hintergrund der Ausschreitungen im Hamburger Schanzenviertel im Rahmen des G20-Gipfels. Die Band stellt sich in diesem nach eigener Aussage gegen jede Form von Extremismus, egal ob von links, rechts oder religiös motiviert.cite-ref-16[16]
Frei.Wilds zwölftes Studioalbum Rivalen und Rebellen erschien am 16. MÀrz 2018, das wiederum Platz 1 der deutschen Charts erreichte.
Am 21. Juni 2019 veröffentlichten sie das Coveralbum Unsere Lieblingslieder, das neun Coverversionen von KĂŒnstlern (unter anderem Die Ărzte (Schrei nach Liebe), Die Toten Hosen, K.I.Z) enthĂ€lt, die Frei.Wild in der Vergangenheit kritisierten.
Am 29. November 2019 erschien ihr zweites Akustik-Album Still II mit neuen Songs und bereits veröffentlichten Liedern, die mit Akustik-Arrangements neu aufgenommen wurden.cite-ref-17[17]cite-ref-18[18] Es erreichte als fĂŒnftes Album der Band die Spitze der offiziellen deutschen Charts.cite-ref-19[19]
Am 10. April 2020 veröffentlichte Frei.Wild anlĂ€sslich der anhaltenden Coronavirus-Pandemie und der EinschrĂ€nkungen im öffentlichen Leben ihr fĂŒnfzehntes Studioalbum Corona QuarantĂ€ne Tape.cite-ref-20[20] Dieses wurde ihr sechstes Album an der Spitze der offiziellen deutschen Charts.cite-ref-21[21] Am 7. August 2020 veröffentlichten Mitglieder von Frei.Wild gemeinsam mit dem US-amerikanischen Motorradhersteller Orange County Choppers unter dem Kooperationsnamen BrĂŒder4Brothers das Album Brotherhood.cite-ref-22[22] Mit dem Corona Tape II erschien am 2. Oktober 2020 Frei.Wilds sechzehntes Studioalbum und erreichte Platz 2 der deutschen Charts.
Am 10. Dezember 2021 wurde das siebzehnte Studioalbum 20 Jahre â Wir schaffen Deutsch.Land veröffentlicht, das die Spitze der deutschen Charts belegte.cite-ref-23[23]
In den Jahren 2023 bis 2025 trat Frei.Wild ĂŒberwiegend beim Alpen Flair Festival sowie bei wenigen weiteren Festivals auf.cite-ref-24[24] Frontmann Philipp Burger thematisierte in diesem Zeitraum in seiner Autobiografie Freiheit mit Narbencite-ref-25[25]cite-ref-26[26] sowie auf seinen Soloalben Kontrollierte Anarchiecite-ref-27[27] und Grenzlandcite-ref-28[28] seine Vergangenheit als rechter Skinhead und die BeweggrĂŒnde fĂŒr seine Abkehr von der rechten Szene.cite-ref-29[29]
In Interviews, unter anderem mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung,cite-ref-30[30] der Kronen Zeitung,cite-ref-31[31] sowie im Rahmen von Auftritten bei den Buchmessen in Frankfurt 2023 und Leipzig 2024, auf seinen Solo-Tourneen Grenzland und Good Bad Girls + Good Bad Boyscite-ref-32[32] sowie in TV-Sendungen wie RTL Exklusiv, Sat.1 FrĂŒhstĂŒcksfernsehen und ZDF Hallo Deutschland, stellte er sich kritischen Fragen zur eigenen Vergangenheit und den anhaltenden VorwĂŒrfen gegen die Band.cite-ref-33[33]cite-ref-34[34]cite-ref-35[35]
Im FrĂŒhjahr 2025 kĂŒndigte Frei.Wild gemeinsam mit dem neuen Partner Live Nation die Arena-Tour Immer unter Feuer an. Die Tour begleitet das gleichnamige achtzehnte Studioalbum Immer unter Feuer, das am 7. November 2025 erschien, und fĂŒhrt durch groĂe Veranstaltungshallen im deutschsprachigen Raum. Es ist die erste Zusammenarbeit der Band mit Live Nation.cite-ref-36[36]
Auftritte
Mitte Juni 2005 gaben Frei.Wild, die damals einen noch geringen Bekanntheitsgrad besaĂen, wĂ€hrend des zweitĂ€gigen Abschiedsfestivals Vaya Con Tioz der Böhsen Onkelz auf dem Zeltplatz des Lausitzrings ein kleines Konzert, das nicht zum offiziellen Rahmenprogramm des Onkelz-Festivals gehörte, sondern eigens organisiert war.cite-ref-37[37] Frei.Wild hatte auf dem Wacken Open Air 2009 eine Secret Show absolviert und bei den Wacken-Ablegern Wacken Rocks South und Wacken Rocks Seaside jeweils einen Auftritt.
Passend zum Album Hart am Wind startete Frei.Wild 2009 eine gleichnamige Tour. Im Sommer 2010 folgten Auftritte auf verschiedenen Festivals wie dem With-Full-Force-, Wacken-Open-Air-, Summerbreeze-, Viva-los-Tioz- und dem Ehrlich-&-Laut-Festival. Frei.Wild spielte 2011 zum sechsten Mal auf dem Festival G.O.N.D. Vor dem WM-Achtelfinalspiel 2010 Deutschland gegen England spielte die Band auf dem FIFA Fan Fest vor dem Berliner Olympiastadion drei Songs vor ungefĂ€hr 500.000 Zuschauern. Von Oktober bis November 2011 erfolgte eine Tour durch Deutschland und Ăsterreich.
Auch 2011 veranstalteten Frei.Wild im MĂ€rz eine Ladies Night in Berlin, ein Konzert ausschlieĂlich fĂŒr Frauen. Zu den Highlights der Festivalsaison 2011 gehörten die G.O.N.D., das Rock am Schlern in Kastelruth, was im Rahmen des Kastelruther-Spatzen-Open-Airs veranstaltet wurde, ein Auftritt auf dem Rockharz Open Air als Headliner und der Auftritt auf der Black Stage, einer der zwei HauptbĂŒhnen des Wacken Open Air.
Seit 2009 geht die Band zwischen Weihnachten und Silvester auf die X-Mas-Meetings-Tour. 2011 spielten bei dieser Tour unter anderem Gonzo, Warthy (von der Band Justice), Alexx von Eisbrecher und Doro Pesch in Stuttgart zusammen mit Frei.Wild ein Medley.
Am 22. Juni 2012 trat Frei.Wild auf dem AlpenFlair in Natz bei Brixen auf. Voraus ging dem Auftritt ein von der Band erstmals veranstalteter Rad-Marathon, der die Teilnehmer ab dem 13. Juni in zehn Etappen von Halle (Saale) ĂŒber ThĂŒringen, Bayern, Innsbruck (Nordtirol) und den Brenner bis zum Veranstaltungsort in SĂŒdtirol fĂŒhrte. Das wĂ€hrend des Marathons eingenommene Geld kam der Kinderkrebshilfe zugute.
Nach dem Erscheinen des Albums Feinde deiner Feinde ging die Band Anfang November 2012 sowie im April auf eine gleichnamige Tour durch Deutschland, Ăsterreich und die Schweiz. Auftakt zur Tour war ein Auftritt in der ausverkauften Westfalenhalle in Dortmund. Nachdem Frei.Wild 2014 eine Pause einlegten und nur beim AlpenFlair im Juni auftrat, waren sie 2015 mit neuem Album wieder in verschiedenen Hallen in Deutschland, Ăsterreich, der Schweiz und SĂŒdtirol auf Tour.
Im Dezember 2015 spielte die Band zwei ausverkaufte Shows in der Mercedes-Benz Arena Berlin in Berlin und in der Lanxess Arena in Köln. Von MĂ€rz bis April 2016 tourte die Band auf der âOpposition Xtremeâ-Tour wieder durch Deutschland, Ăsterreich, Italien und die Schweiz, wobei im Gegensatz zum Vorjahr nicht die groĂen Hallen in GroĂstĂ€dten besucht wurden, sondern neue Regionen mit eher kleinen Hallen, in welchen die Band entweder noch nie oder schon sehr lange nicht mehr war.cite-ref-38[38] FĂŒr die Tour 2018 zu Rivalen und Rebellen in Deutschland, den Niederlanden, Ăsterreich, der Schweiz und Italien hat Frei.Wild die Band Goitzsche Front aus Bitterfeld als Support verpflichtet.cite-ref-39[39]
Ende 2018 spielte Frei.Wild wiederum 4 X-Mas-Shows zwischen Weihnachten und Neujahr. Drei der vier Shows waren ausverkauft, insgesamt kamen 40.000 Menschen zu diesen Konzerten.cite-ref-40[40]
Am 5. Juli 2019 spielte die Band erstmal in einem Stadion: Unter dem Motto âDas Stadion trĂ€gt Geweihâ kamen rund 28.400 Besucher in die Frankfurter Commerzbank-Arena. Im Rahmen dieses Konzertes wurde Rivalen und Rebellen mit Platin fĂŒr ĂŒber 200.000 verkaufte TontrĂ€ger ausgezeichnet.cite-ref-41[41] Als Support lud Frei.Wild die ebenfalls aus SĂŒdtirol stammenden Bands Unantastbar und Stunde Null ein.
Im Zuge ihres 20-jÀhrigen BandjubilÀums spielte die Band am 2. Juli 2022 ein ausverkauftes Konzert im Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden. Darauf folgte dann im Mai und Juni 2023 eine Arena-Tour quer durch Deutschland. Als Support lud Frei.Wild Grenzenlos ein.
Stil und SelbstverstÀndnis
Der Stil von Frei.Wild ist dem Deutschrock zuzuordnen, und von verschiedenen Medien werden sie der Neuen Deutschen HĂ€rte zugeordnet.cite-ref-rs-ndh-42-0[42] Bisher sind auf den Alben sowohl sehr rockige StĂŒcke als auch sanfte Balladen vertreten.
Die Texte von Frei.Wild handeln zumeist von diversen Lebens- und Alltagserfahrungen. So geht es z. B. um Freundschaft, Geld, Liebe, Alkohol, FĂŒhrerscheinentzug, Freiheit, den Umgang mit RĂŒckschlĂ€gen und Niederlagen sowie um die Heimat. Die Band selbst legt groĂen Wert darauf, nicht als politisch gesinnte Musikgruppe angesehen zu werden. Dazu wurde schon mehrmals in Interviews oder Konzerten Stellung bezogen. Zudem distanziert sich Frei.Wild vom Rechts- und Linksextremismus. Deutlich wird diese Haltung auch in zahlreichen Liedtexten.cite-ref-lautbio-5-1[5]
Bei der Rezeption sieht Philipp Burger vor allem ein deutsches Problem:
âAber du musst einfach auch bedenken: Wir sind keine Deutschen! Wir sind SĂŒdtiroler. [âŠ] Dort hat keiner ein Problem mit unseren Texten, die verstehen, um was es uns geht. Wenn dort ein Feiertag ist, dann wird da die Tiroler Flagge vors Haus gehĂ€ngt, und zwar ĂŒberall. Die haben da auch lauter Vereine, die das hegen und pflegen und diese Verbundenheit zu SĂŒdtirol auch erhalten wollen. Wir sind in diesem Umfeld aufgewachsen und sprechen aus unserer Sicht als SĂŒdtiroler, nicht als Deutscher. Das verstehen einige anscheinend nicht. Da muss ich doch nicht andauernd RĂŒcksicht darauf nehmen, dass man als Deutscher keinen Nationalstolz entwickeln oder zeigen darf, weil man sofort als Nazi beschimpft wird. Das darf man als Deutscher immer nur wĂ€hrend der EM oder WM. Ich weiĂ, dass das viele Leute provoziert, aber das sind halt Sachen, die uns wichtig sind.â
â
Philipp Burger
:
Interview
Frei.Wild spielte neben eigenen Songs zu Beginn auch Cover der Böhsen Onkelz, Toten Hosen, Dimple Minds, WIZO und einigen weiteren Bands. Musikalisch lehnen sich die Musiker ebenfalls stark an diese Bands an. Philipp Burger komponierte sĂ€mtliche MusikstĂŒcke.
Kontroversen und politische Einordnung
Nach der Ansicht von Kritikern wird in vielen Texten patriotisches und nationalistisches Gedankengut deutlich, insbesondere im Rahmen der propagierten engen Verbundenheit zu SĂŒdtirol.
Burger sang vorher bei der Rechtsrock-Band KaiserjĂ€ger.cite-ref-ngn-44-0[44] In einem Anfang der 2000er Jahre erschienenen CD-Booklet zeigt er den HitlergruĂ.cite-ref-45[45] Noch aus den letzten Tagen dieser Band stammt auch das Lied SĂŒdtirol, das eine nationalistisch und völkisch geprĂ€gte Botschaft enthĂ€lt. KaiserjĂ€ger löste sich 2001 nach einem Konzert auf, âdas in einer MassenschlĂ€gerei zwischen Deutsch und Italienisch sprechenden Neonazis endeteâ.cite-ref-sz-22-februar-2012-46-0[46] DarĂŒber hinaus bekundet SĂ€nger Philipp Burger regelmĂ€Ăig seine Ăberzeugung, sich bewusst als SĂŒdtiroler und nicht als Italiener zu fĂŒhlen.
So sagte er etwa im Dezember 2010 in einem Interview mit der SĂ€chsischen Zeitung: âWir haben nie Wert darauf gelegt, Italiener zu sein. Das hat uns die Geschichte eingebrockt. Und als deutschsprachige SĂŒdtiroler machen wir eben auch deutschsprachige Musik fĂŒr deutschsprachige Fans.âcite-ref-47[47]
Im Jahre 2008 fĂŒhrte die AnkĂŒndigung der Band, auf einer Veranstaltung der SĂŒdtiroler Partei Die Freiheitlichen auftreten zu wollen, zu einer öffentlichen Diskussion. Der SĂ€nger Philipp Burger war bis zum 2. Oktober 2008 Mitglied der Partei.cite-ref-48[48]cite-ref-49[49] Der Fanclub Frei.Wild Supporters Club kritisierte die Band auf Grund des geplanten Konzerts. Auf Druck des Managements zog sich die Band von der Veranstaltung zurĂŒck und distanzierte sich.cite-ref-lautbio-5-2[5] Die Zusammenarbeit mit Asphalt Records wurde dennoch von Seiten des Labels eingestellt. In einem Interview mit dem Onlineportal Laut.de bezeichnete Burger spĂ€ter die Ziele und Wege der Freiheitlichen als âalles andere als tollâ.cite-ref-freiheitliche-43-1[43]
Als Protestaktion gegen das vermeintlich âdeutschnationale Deutschrockmilieuâ, in dem sich Frei.Wild bewegen wĂŒrde, wandelte die Berliner Punk-Band Frei Schnauze 2011 das Bandlogo von Frei.Wild ab. Wild war auf einem von der Band vertriebenen T-Shirt durchgestrichen und das Wort Schnauze ergĂ€nzt. Zudem enthielt das T-Shirt den Slogan âPolitcore statt Kommerzrockâ. Die Frei.Wild GbR mahnte die Band ab, was zu Kritik an der Band in einer Reihe von Punk-Magazinen und anderen Medien fĂŒhrte.cite-ref-ngn-44-1[44]cite-ref-50[50]
Der Journalist Thomas Kuban ordnete im Februar 2012 Frei.Wild dem Begriff IdentitĂ€tsrock zu, der in der Neonazi-Szene verbreitet sei. Nach Kubans Meinung sind neben dem Text des Liedes SĂŒdtirol auch andere Texte von Frei.Wild nationalistisch und völkisch geprĂ€gt.cite-ref-sz-22-februar-2012-46-1[46] Das Album Feinde deiner Feinde ordnete Kuban im MĂ€rz 2013 sogar dem Rechtsrock zu.
In den auf dieser CD enthaltenen Texten gebe es subtile Andeutungen, mit denen âauch Neonazi-Bands arbeitenâ wĂŒrden. Im Lied Gutmenschen und Moralapostel wĂŒrden Frei.Wild auf das antisemitische Stereotyp von angeblich reichen Juden anspielen. Zudem hebt Kuban die Textstelle âGeschichte, die noch Kohle bringtâ hervor. Im Kontext des Liedes wird diese Stelle jedoch scheinheiligen Journalisten und Priestern und anderen AutoritĂ€ten der öffentlichen Meinung zugeschrieben.cite-ref-51[51] Im Lied mit der Textpassage âHeut gibt es den Stempel, keinen Stern mehrâcite-ref-52[52], die sich im faschismus-kritischen Lied Wir reiten in den Untergang auf das politische Abstempeln der Band bezieht, verharmlost Frei.Wild laut Kuban die Judenverfolgung.cite-ref-53[53]
Dem Mitarbeiter im Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin (Apabiz) Christoph Schulze zufolge vertritt die Band âultranationalistischeâ politische Inhalte, da sie einen Zusammenhang zwischen menschlicher Abstammung und dem Heimatboden behaupte. Als Beispiel wird das Lied Wahre Werte angefĂŒhrt, in dem der Untergang des Volkes prophezeit werde. Migranten seien in dieser Definition von Volk freilich nicht einbezogen.cite-ref-54[54] Das Lied, in dem die Band sich deutlich von Faschismus und Nationalsozialismus distanziert (âWir hassen Faschisten und Nationalsozialistenâ), thematisiert den Erhalt von nationalem Brauchtum und Heimatliebe.cite-ref-55[55]
Der GeschĂ€ftsleiter des Brandenburgischen Instituts fĂŒr Gemeinwesenberatung, Dirk Wilking, beurteilt die Band als rechtsextrem, da sie âNazi-Ideologienâ verbreite. Als Beispiel dafĂŒr nannte er das Lied SĂŒdtirol: âIm Lied «SĂŒdtirol» etwa wird eindeutig Italien angegriffen: SĂŒdtirol soll nicht mehr zu Italien gehören, vielmehr wollen sie etwas Grossdeutsches. Es ist ein klassisches Modell der rechtsextremen Szene, dass die Staatengeografie Europas in Frage gestellt wird.âcite-ref-20min-ch-56-0[56]
Die Band selbst bestreitet diese VorwĂŒrfe und gibt an, keine bestimmte politische Richtung zu vertreten.cite-ref-sz-22-februar-2012-46-2[46] Allerdings genieĂt Frei.Wild nach Ansicht der Zeit und von Internetportalen wie den Ruhrbaronen in der rechtsextremen Szene groĂe Beliebtheit, was beispielsweise durch entsprechende Kommentare in einschlĂ€gigen Forencite-ref-zeit-10-mai-2012-57-0[57] oder im Rahmen einer Web-TV-Sendung des NPD-FunktionĂ€rs Patrick Schrödercite-ref-ruhrbarone-48986-58-0[58] deutlich werde. Im Rahmen von Konzerten der Band fielen zudem hin und wieder Fans mit rechtsextremen Handlungen auf.cite-ref-zeit-10-mai-2012-57-1[57] Der Journalist Markus Wilhelm veröffentlichte hierzu Dokumente auf seiner Website.cite-ref-59[59]
Zur Kritik an der Band fĂŒhrten Textzeilen wie âSĂŒdtirol, du bist mein Heimatland, das HerzstĂŒck dieser Weltâ (aus dem Lied SĂŒdtirol) oder âSprache, Brauchtum und Glaube sind Werte der Heimat, Ohne sie gehen wir unter, stirbt unser kleines Volkâ (aus dem Lied Wahre Werte).cite-ref-zeit-10-mai-2012-57-2[57]cite-ref-ruhrbarone-48986-58-1[58] Andere Textstellen wie âSĂŒdtirol, deinen BrĂŒdern entrissen, schreit es hinaus, lasst es alle wissen. SĂŒdtirol, du bist noch nicht verloren. In der Hölle sollen deine Feinde schmorenâ (ebenfalls aus dem Lied SĂŒdtirol) werden ebenfalls als offen nationalistisch bezeichnet.
Ein anderes Zitat aus dem Lied Nennt es Zufall, nennt es Plan propagiert nach Ansicht von Kritikern der Band eine âreine SchlĂ€germentalitĂ€tâ, die âauch bei gewaltbereiten Neonazis auf Gegenliebeâ stoĂe,cite-ref-ruhrbarone-48986-58-2[58] aber tatsĂ€chlich auch in der unpolitischen Hooliganszene verbreitet ist: âWir habenâs getan, Wir habenâs gemacht, Wir haben Leute verdroschen, Ăber die Folgen nicht nachgedacht, Wir haben die StraĂen der Stadt fĂŒr uns in Anspruch genommen, Keine Gefangenen gemacht, Wir haben gesoffen und geboxt, Standen oft vorm Richter, Keine Reue, haben darĂŒber gelachtâ.
Vor allem durch die Echo-Kontroverse wurden auch Fernseh- und Radiosendungen auf die zunehmend erfolgreiche Band aufmerksam, die in ihrer Berichterstattung auf die VorwĂŒrfe eingehen.cite-ref-aspekte-2013-11-30-60-0[60]cite-ref-61[61] Auf verschiedenen Konzerten lieĂ die Band das Publikum âNazis rausâ skandieren und gibt an, keine âNazisâ in die Konzerte einzulassen. Allerdings kritisierte Jörn Menge von Laut gegen Nazis, dass âFrei.Wild [âŠ] sich bisher immer nur so weit distanziert [hĂ€tten], wie es nötig warâ.cite-ref-62[62] Auch die Fernsehsendung Aspekte warf der Band vor, sich nicht ausreichend zu distanzieren.
Gegner wie der Journalist Andreas Speit oder die Band Jupiter Jones werfen der Band vor, klassische Rechtsrock-Themen zu besetzencite-ref-aspekte-2013-11-30-60-1[60] und so fĂŒr den Mainstream tauglich zu machen.cite-ref-63[63]cite-ref-64[64] Der Journalist Thomas Kuban bezeichnete SĂ€nger Philipp Burger aufgrund dessen als âerste[n] Rechtsrockstar im klassischen Sinneâ, âdenn sein Wirken [sei] auf keine Szene beschrĂ€nkt, er [erreiche] auch das bĂŒrgerliche Spektrum, ohne dass sich bislang politischer oder zivilgesellschaftlicher Widerstand regen wĂŒrde. Frei.Wild [verkaufe und etabliere] Nationalismus und Anti-Antifaschismus als hippe Protestkulturâ.cite-ref-ruhrbarone-48986-58-3[58]
Die Rockband Jennifer Rostock kĂŒndigte im Januar 2013 an, dass Besucher mit T-Shirts von Frei.Wild auf ihren Konzerten nicht mehr erwĂŒnscht seien, da diese mit ihren Texten eine âgroĂe IdentifikationsflĂ€che fĂŒr nationalistisches Gedankengutâ böten.cite-ref-65[65] Frei.Wild-SĂ€nger Philipp Burger bezeichnete in einem Interview mit der SĂŒdtiroler Tageszeitung das T-Shirt-Verbot dagegen als einen âbillig geplanten PR-Gag.âcite-ref-66[66]
Ebenfalls 2013 geriet die erneute Nominierung von Frei.Wild fĂŒr den Musikpreis Echo in der Kategorie Rock/Alternative National zum Politikum. Nach Protesten und Boykottandrohungen von den politisch links orientierten Bands MIA., Kraftklub und Die Ărzte zogen die Verantwortlichen der Deutschen Phono-Akademie die Nominierung mit der BegrĂŒndung zurĂŒck, dass der âEcho-Preisâ kein geeigneter Schauplatz fĂŒr eine öffentliche politische Debatte sei.cite-ref-67[67]cite-ref-68[68]cite-ref-69[69] Gegen die Behauptungen der Bands protestierten Frei.Wild-Fans ĂŒber das soziale Netzwerk Facebook.cite-ref-70[70]cite-ref-71[71]
Einen geplanten Auftritt auf dem Festival With Full Force im Juni 2013 sagte die Band wenige Tage nach der AnkĂŒndigung wieder ab.cite-ref-72[72]cite-ref-laut-de-16-02-2013-73-0[73] Grund dafĂŒr waren Proteste in sozialen Netzwerken wie Facebook und ein Meinungsbeitrag im Musikmagazin Visions, der sich gegen die Teilnahme von Frei.Wild wandte. Zudem zogen unter anderem Visions, JĂ€germeister und das TĂ€towierMagazin ihre UnterstĂŒtzung fĂŒr das Festival aufgrund des geplanten Auftritts der Band zurĂŒck.cite-ref-74[74]cite-ref-75[75] Das Online-Magazin Laut.de bezeichnete den Druck, der in diesem Zusammenhang auf den Veranstalter des Festivals ausgeĂŒbt wurde, als âbeispiellosâ.cite-ref-laut-de-16-02-2013-73-1[73]
Die Veranstalter des Festivals Ehrlich und Laut sahen sich im Vorfeld bei den Planungen fĂŒr 2013 den gleichen Anfeindungen und Problemen wie die Veranstalter des With Full Force ausgesetzt. In einem ausfĂŒhrlichen Statement nahmen sie zu den Geschehnissen im Vorfeld des Festivals 2013 Stellung. In der BegrĂŒndung fĂŒr die Entscheidung, Frei.Wild trotz der zu erwartenden Schwierigkeiten mit Sponsoren und anderen geplanten Bands 2013 zum sechsten Male auf dem Festival auftreten zu lassen, hieĂ es unter anderem, dass man nicht ânur jegliche Form rechten Gedankengutes sowie linken und rechten Extremismusâ ablehne, sondern auch âungerechtfertigte EinschrĂ€nkungen der Meinungs- und Redefreiheit, falsche Verurteilungen, Vorurteile, jegliche Art von Hetzkampagnen und digitalem Mobbing (Shitstorm & Co)â.cite-ref-76[76]
Im Januar 2014 wurde ein âVandalenaktâ auf den Bandshop in Brixen verĂŒbt. Dabei wurde die Fassade des GeschĂ€fts âmit linksextremen [âŠ] Parolen sowie kommunistischen Symbolenâ besprĂŒht.cite-ref-77[77]
Der Einladung zur Echo-Verleihung von 2014 erteilte die Band trotz ihrer erneuten Nominierung eine Absage. Frei.Wild forderte von der Echo-Akademie eine Entschuldigung fĂŒr die Ausladung von 2013. Diese erhielt die Band jedoch nicht.cite-ref-78[78]
2015 wurde Frei.Wild vorgeworfen, ein Gitarrenriff der Neonazi-Band Stahlgewitter ĂŒbernommen zu haben.cite-ref-79[79] Diese Plagiatsklage wurde vom Landgericht Hamburg abgewiesen.cite-ref-80[80]
Auf dem im Jahr 2015 erschienenen Album Opposition befindet sich das Lied Akzeptierter Faschist, in dem sich die Band als Antwort auf die Aussagen der Medien erneut von Faschisten und Rechtsextremen distanziert.
Der MitbegrĂŒnder des Berliner Archivs der Jugendkulturen Klaus Farin schĂ€tzte 2015 die Mitglieder der Band als âkonservative Antifaschistenâ ein.cite-ref-81[81] Im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk sagte Farin: âEigentlich gibt es keinen objektiven Grund, Frei.Wild als Rechtsrock-Band zu bezeichnen. Das ist eine absolute Verharmlosung der neonazistischen Musikszene.âcite-ref-82[82] Der Blog Störungsmelder von Zeit Online warf Farin daraufhin vor, einer âBand, die Rechtsterrorismus verherrlichtâ, eine âGeneralabsolutionâ zu erteilen.cite-ref-83[83]
Im Jahr 2017 gelangte die Musiksoziologin Friederike Haupt zur EinschĂ€tzung, dass die Musik von Frei.Wild ein SĂŒdtiroler Opferimage und âBlut und Bodenâ-Motive bediene. Dabei wĂŒrden âaltvĂ€terliche, ungelöste Patriotismus-Fragen ⊠ausgenĂŒtzt, um sich selbst zu heroisieren.âcite-ref-84[84]
In einer Reportage des Spiegel von Mai 2018 schreibt Autor Maik GroĂekathöfer ĂŒber Frei.Wild, sie seien âkeine Naziband, nicht rechtsextremâ, aber mit Sicherheit Rechtspopulisten, sie wĂŒrden âdas Spiel mit dem Feuerâ beherrschen. Die Band klinge âwie der Soundtrack zum Parteiprogramm der AfDâ.cite-ref-85[85] SĂ€nger Philipp Burger sagt in demselben Artikel, er nehme die Sorgen der einfachen BĂŒrger wahr.
In einem Interview mit shz.de im Februar 2019 Ă€uĂert SĂ€nger Philipp Burger Sympathien fĂŒr den Befreiungsausschuss SĂŒdtirol, der fĂŒr zum Teil tödliche TerroranschlĂ€ge verantwortlich war.cite-ref-86[86]
Durch am 9. Februar 2023 veröffentlichte Recherchen des Spiegel wurde bekannt, dass durch Mithilfe eines Managers der Band Frei.Wild der aus frĂŒheren rechtsradikalen Mitgliedern bestehenden Band Weimar zu einem Plattendeal mit der Universal Music Group verholfen wurde. Es wurden darĂŒber hinaus weitere Verbindungen von Frei.Wild zu den rechtsradikalen Mitgliedern Weimars bekannt.cite-ref-87[87]
Die im Dezember 2023 veröffentlichte Single Nie wieder positioniert sich gegen die antisemitischen Ausschreitungen wÀhrend des Krieges in Israel und Gaza 2023.cite-ref-88[88]
2023 veröffentlichte Philipp Burger seine Autobiografie.cite-ref-89[89] Darin reflektiert er seine Zeit in der rechten Skinhead-Szene, die er als âbeschissensteâ seines Lebens beschreibt, und distanziert sich von extremistischem Gedankengut. Aufgrund seiner eigenen Erfahrungen in der Jugend engagiert sich Burger heute gemeinsam mit Frei.Wild aktiv in der ExtremismusprĂ€vention, gegen gesellschaftliche Ausgrenzung und fĂŒr eine âDiskussions- und Fehlerverzeihkulturâcite-ref-90[90]cite-ref-91[91]cite-ref-92[92]. Dieses Engagement spiegelt sich sowohl in öffentlichen Statements der Band als auch in ausgewĂ€hlten Projekten und Songtexten wider.
Indizierungsverfahren
Im November 2013 hat die ThĂŒringer Ministerin fĂŒr Soziales, Familie und Gesundheit, Heike Taubert (SPD), nach Anregung durch den Journalisten Thomas Kuban bei der BundesprĂŒfstelle fĂŒr jugendgefĂ€hrdende Medien eine ĂberprĂŒfung der Veröffentlichungen von Frei.Wild veranlasst.cite-ref-93[93] Die ĂberprĂŒfung der BPjM bezog sich ausschlieĂlich auf das Lied Rache muss sein vom im Jahr 2002 veröffentlichten DebĂŒtalbum Eines Tages.
Der Antrag wurde von der BPjM aus formalen GrĂŒnden abgelehnt, da die vom thĂŒringischen Sozialministerium im Antrag genannten Websites bzw. URLs nicht mehr abrufbar seien.cite-ref-94[94] Vom umstrittenen Song Rache muss sein distanzierte sich Philipp Burger zwischenzeitlich.cite-ref-95[95] Im Januar 2014 wurde der Song Rache muss sein ein zweites Mal vom ThĂŒringischen Sozialministerium beanstandet. In dem zweiten Indizierungsantrag wurde die CD Eines Tages beigelegt. Nach einer neuerlichen PrĂŒfung am 6. Februar 2014 entschied die BundesprĂŒfstelle fĂŒr jugendgefĂ€hrdende Medien zugunsten von Frei.Wild und lehnte eine Indizierung ab.cite-ref-96[96]cite-ref-97[97] Als BegrĂŒndung wurde angegeben, dass der kĂŒnstlerische Kontext im Album Eines Tages ansonsten gewaltfrei und zum Teil explizit gewaltablehnend sei.cite-ref-98[98]
Medienarbeit
Im Januar 2013 startete die Band im Internet ein eigenes Medienprojekt mit einer Website zum Thema âBerichterstattung ĂŒber Frei.Wild in den Medienâ unter der Domain die-macht-der-medien.de, die eine Anlaufstelle fĂŒr alle Informationssuchenden zum Thema Frei.Wild sein sollte. Dort sollten auf der einen Seite alle ĂŒber die Band verfĂŒgbaren Veröffentlichungen gesammelt, von der Band kommentiert und so weit wie rechtlich möglich archiviert werden. ZusĂ€tzlich wollte Frei.Wild dort alle aus ihrer Sicht relevanten Fakten, Meinungen und Daten ĂŒber Frei.Wild online bereitstellen. Einen groĂen Teil des Inhaltes nahmen gesammelte Interviewfragen und die dazugehörigen Antworten der Band ein.
Ein Grund fĂŒr den Start dieses Medienprojektes ist die Auffassung der Band, dass die meisten Medien bzw. Medienvertreter bei der Recherche ĂŒber Frei.Wild bevorzugt die Berichterstattung Dritter als Quelle benutzen, anstatt sich auf die Ergebnisse eigener Recherchen zu verlassen. Die Seite wurde inzwischen wieder aus dem Netz genommen.
Nach Ansicht des Webportals Endstation Rechts bedient dagegen die Website Macht-der-Medien âmit der âMĂ€r der (System)Presseâ ein weiteres rechtsextremes Klischeeâ. Damit sĂ€hen ârechtsoffene Fans, die man auf den Konzerten doch gar nicht haben möchte [âŠ] ihr Weltbild bestĂ€tigtâ. Das Portal Endstation Rechts bezeichnet die Kommentierungen als âNegativlisteâ, da dort neben âArtikeln des âStörungsmelderâ, der taz oder des WDR auch einige BeitrĂ€ge von Endstation Rechts. gelandetâ seien.cite-ref-99[99]
In einem Interview des NDR fĂŒr die Sendung ZAPP Ă€uĂerte sich der freie Musikjournalist Daniel Köhler unter anderem zu der Frage, wie sich traditionelle Medien auf Webseiten wie macht-der-medien.de in Zukunft einstellen mĂŒssten: â[âŠ] die [Frei.Wild] mĂŒssen nicht objektiv sein! Die mĂŒssen nicht sachlich sein! Die vertreten da ihre Sache und es ist ihr gutes Recht in der Meinungsfreiheit auch zu sagen, wenn sie mit Medienberichten nicht einverstanden sind.â Köhler bezeichnet weiterhin die Website als interessengesteuertes Tool der Band.cite-ref-100[100]
FĂŒr ihr Live-Album Mit Liebe, Stolz und Leidenschaft engagierte die Band Micaela SchĂ€fer. Um fĂŒr die DVD und CD der Band zu werben, war sie nackt auf Werbeplakaten zu sehen.cite-ref-101[101] Den plakatierenden Unternehmen waren die Bilder zu sexistisch und provokativ, so dass diverse Stellen mit groĂen Balken ĂŒberklebt werden mussten.
Diskografie
â
Hauptartikel
:
Frei.Wild/Diskografie
und
Liste der Lieder von Frei.Wild
Studioalben
| Jahr | Titel Musiklabel | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel Musiklabel | DE | AT | CH | Anmerkungen |
| 2002 | Eines Tages Mindcomunicazione (Mindcomunicazione) | DE 51 a (1 Wo.) DE | â | â | Erstveröffentlichung: 2002 Erstauflage: 1.000 StĂŒck [ 102 ] Wiederveröffentlichungen: 2006, 2009, 2022 |
| 2003 | Wo die Sonne wieder lacht Razorwire Records (RR) | DE 50 b (1 Wo.) DE | â | â | Erstveröffentlichung: 2003 Wiederveröffentlichungen: 2010, 2022 |
| 2004 | Mensch oder Gott Razorwire Records (RR) | DE 19 c (1 Wo.) DE | â | â | Erstveröffentlichung: 30. Juli 2004 Erstauflage: 1.000 StĂŒck [ 103 ] Wiederveröffentlichungen: 2010, 2022 |
| 2006 | Mitten ins Herz Asphalt Records ( BR ) | DE 39 d (1 Wo.) DE | â | â | Erstveröffentlichung: 15. MĂ€rz 2006 Erstauflage: 2.500 StĂŒck [ 104 ] Wiederveröffentlichungen: 2009, 2022 VerkĂ€ufe: 6.000 (bis Ende 2007) |
| 2008 | Gegen alles, gegen nichts Asphalt Records (BR) | DE 4 e (4 Wo.) DE | AT 7 e (4 Wo.) AT | CH 68 e (1 Wo.) CH | Erstveröffentlichung: 30. MĂ€rz 2008 Erstauflage: 2.250 StĂŒck [ 105 ] Wiederveröffentlichungen: 2009, 2013, 2022 |
| 2009 | Hart am Wind Rookies & Kings (R&K) | DE 15 Gold [ 106 ] (8 Wo.) DE | â | â | Erstveröffentlichung: 23. Oktober 2009 Wiederveröffentlichung: 4. Juni 2010 als Festival-Edition VerkĂ€ufe: + 100.000 |
| 2010 | Gegengift Rookies & Kings (R&K) | DE 2 Platin [ 106 ] (29 Wo.) DE | AT 15 Gold (6 Wo.) AT | CH 66 (1 Wo.) CH | Erstveröffentlichung: 15. Oktober 2010 Wiederveröffentlichung: 20. Mai 2011 als 10 Jahre JubilÀumsedition VerkÀufe: + 207.500 |
| 2012 | Feinde deiner Feinde Rookies & Kings ( SPV ) | DE 1 Platin [ 106 ] (40 Wo.) DE | AT 2 Gold (13 Wo.) AT | CH 12 (8 Wo.) CH | Erstveröffentlichung: 5. Oktober 2012 Wiederveröffentlichung: 19. April 2013 als Gold-Edition VerkÀufe: + 207.500 |
| 2013 | Still Rookies & Kings (SPV) | DE 1 Gold (20 Wo.) DE | AT 4 Gold (10 Wo.) AT | CH 17 (4 Wo.) CH | Erstveröffentlichung: 22. November 2013 Akustik-Album; VerkÀufe: + 107.500 |
| 2015 | Opposition Rookies & Kings ( Soulfood ) | DE 1 Platin [ 106 ] (70 Wo.) DE | AT 1 Gold (21 Wo.) AT | CH 2 (12 Wo.) CH | Erstveröffentlichung: 3. April 2015 Wiederveröffentlichung: 4. Dezember 2015 als Xtreme-Edition VerkÀufe: + 207.500 |
| 2016 | 15 Jahre Deutschrock & Skandale Rookies & Kings (Soulfood) | DE 2 Gold [ 106 ] (10 Wo.) DE | AT 3 (7 Wo.) AT | CH 2 (8 Wo.) CH | Erstveröffentlichung: 29. Juli 2016 VerkÀufe: + 100.000 |
| 2018 | Rivalen und Rebellen Rookies & Kings (Soulfood) | DE 1 Platin [ 107 ] (52 Wo.) DE | AT 1 (23 Wo.) AT | CH 3 (21 Wo.) CH | Erstveröffentlichung: 16. MÀrz 2018 VerkÀufe: + 200.000 |
| 2019 | Unsere Lieblingslieder Rookies & Kings (Soulfood) | DE 8 (3 Wo.) DE | AT 19 (1 Wo.) AT | CH 42 (1 Wo.) CH | Erstveröffentlichung: 21. Juni 2019 Coveralbum physisch auf 5000 Exemplare limitiert |
| 2019 | Still II Rookies & Kings (Soulfood) | DE 1 (16 Wo.) DE | AT 7 (3 Wo.) AT | CH 6 (2 Wo.) CH | Erstveröffentlichung: 29. November 2019 Akustik-Album |
| 2020 | Corona QuarantĂ€ne Tape â Alles wird gut! Rookies & Kings (Soulfood) | DE 1 (12 Wo.) DE | AT 3 (1 Wo.) AT | CH 8 (2 Wo.) CH | Erstveröffentlichung: 10. April 2020 |
| 2020 | Corona Tape II â Attacke ins GlĂŒck Rookies & Kings (Soulfood) | DE 2 (5 Wo.) DE | AT 7 (1 Wo.) AT | CH 22 (2 Wo.) CH | Erstveröffentlichung: 2. Oktober 2020 |
| 2021 | 20 Jahre â Wir schaffen Deutsch.Land Rookies & Kings (Soulfood) | DE 1 (12 Wo.) DE | AT 15 (1 Wo.) AT | CH 16 (2 Wo.) CH | Erstveröffentlichung: 10. Dezember 2021 |
| 2025 | Immer unter Feuer Rookies & Kings (Soulfood) | DE 1 (3 Wo.) DE | AT 5 (2 Wo.) AT | CH 26 (1 Wo.) CH | Erstveröffentlichung: 7. November 2025 |
Eines Tages
erreichte erst nach Wiederveröffentlichung im Jahr 2022 die Charts.
Wo die Sonne wieder lacht
erreichte erst nach Wiederveröffentlichung im Jahr 2022 die Charts.
Mensch oder Gott
erreichte erst nach Wiederveröffentlichung im Jahr 2022 die Charts.
Mitten ins Herz
erreichte erst nach Wiederveröffentlichung im Jahr 2022 die Charts.
Gegen alles, gegen nichts
erreichte erst nach Wiederveröffentlichung im Jahr 2013 die Charts.
Auszeichnungen
Literatur
âą Klaus Farin (2015): Frei.Wild: SĂŒdtirols konservative Antifaschisten. Hirnkost KG; ISBN 978-3-945398-22-7.
âą Diskussion: Wie umgehen mit Akteuren des Mainstreams, die BezĂŒge zu radikal rechten Ideologien aufweisen? Das Beispiel Frei.Wild. In: Britta Schellenberg, Martin Becher (Hrsg.): Zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Herausforderungen und Gelingensfaktoren in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus. Ein deutsch-tschechischer Sammelband (= Non-formale politische Bildung. Band 9). Wochenschau Verlag, Schwalbach 2015, ISBN 978-3-7344-0142-8. Dortige BeitrĂ€ge:
âą Thomas Rammerstorfer: Wa(h)re Werte â Die Band âFrei.Wildâ und ihre Kritikerinnen. S. 99 ff.
âą Heribert Schiedel: Frei. Wild: Eine Rechtsrockband, die keine (mehr) sein will. S. 106 ff.
âą Philipp Burger: Freiheit mit Narben â Mein Weg von rechts nach ĂŒberall. Kampenwand Verlag, 2023, ISBN 978-3-9866009-2-1.
âą Ryan Hellenbrand: "Vom Brenner bis Salurn, vom Vinschgau bis nach Osttirol": Contemporary SĂŒdtiroler Musicians and the Sound of Autochthony. In: Journal of Austrian Studies 58.1, 2025, S. 49â78.
Weblinks
Commons
: Frei.Wild
â Sammlung von Bildern
âą Website der Band nebst Songtextarchiv
Einzelnachweise
cite-note-11. â Thorsten Hindrichs: Heimattreue Patrioten und das Land der Vollidioten â Frei.Wild und die neue Deutschrockszene. In: Dietrich Helms, Thomas Phleps (Hrsg.): Typisch deutsch? Transcript Verlag, ISBN 978-3-8394-2846-7, S. 155â160.
cite-note-22. â Antonie Rietzschel: Deutschsprachige Band Frei.Wild: âFĂŒr die Rechten mĂŒssten wir eigentlich VerrĂ€ter seinâ. In: SĂŒddeutsche Zeitung Online. 11. November 2012, abgerufen am 9. Februar 2020.
cite-note-33. â Klaus Farin: Frei.Wild. Hirnkost, 2016, ISBN 978-3-945398-55-5, S. 268 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 27. Juni 2019]).
cite-note-44. â Sebastian Bartoschek: Die Ruhrbarone spielen nicht mit. In: hpd.de. 15. April 2016, abgerufen am 6. Juli 2020.
cite-note-61. Sebastian Kuboth: Frei.Wild. Interview. In: punkrocknews.de. 1. August 2005, abgerufen am 24. April 2017.
cite-note-77. â Roger BĂŒhl: FREI.WILD â Video Premiere âLand der Vollidiotenâ. In: stormbringer.at. 22. Oktober 2009, archiviert vom Original am 13. Juli 2011; abgerufen am 12. Oktober 2020.
cite-note-88. â Heute âEchoâ: Spatzen und Frei.Wild nominiert. In: stol.it. SĂŒdtirol online, 9. MĂ€rz 2011, archiviert vom Original am 11. MĂ€rz 2011; abgerufen am 16. MĂ€rz 2011.
cite-note-1010. â Villingen-Schwenningen â 5500 Euro fĂŒr Prokids. In: suedkurier.de. 12. Februar 2011, abgerufen am 8. November 2020 (Anmeldung erforderlich).
cite-note-1111. â 15 Jahre Deutschrock und Skandale: Die JubilĂ€ums-CD! In: frei-wild.net. 20. Mai 2016, abgerufen am 13. April 2019.
cite-note-1212. â 15 Jahre Deutschrock und SKAndale â das etwas andere âFrei.Wild-Albumâ! In: frei-wild.net. 19. Juli 2017, abgerufen am 12. August 2019.
cite-note-1313. â Unser Wunder des Quartals! In: frei-wild.net. 11. August 2016, abgerufen am 12. August 2019.
cite-note-1414. â Frei.Wild hören auf⊠In: news.frei-wild.info. 14. August 2016, abgerufen am 2. Dezember 2020.
cite-note-1616. â Frei.Wild reagieren auf die VorfĂ€lle vom G20-Wochenende in Hamburg mit einem Video. In: metal-hammer.de. 10. Juli 2017, abgerufen am 3. Januar 2020.
cite-note-1717. â Es ist soweit, auf Gebete folgen Taten, auf WĂŒnsche neue KlĂ€nge: STILL II kommt. In: frei-wild.net. 2. August 2019, abgerufen am 10. Dezember 2019.
cite-note-1818. â Releases. In: frei-wild.net. Abgerufen am 10. Dezember 2019.
cite-note-1919. â Frei.Wild mit fĂŒnftem Nummer-eins-Album in den Offiziellen Deutschen Charts. In: offiziellecharts.de. 6. Dezember 2019, abgerufen am 10. Dezember 2019.
cite-note-2020. â Corona QuarantĂ€ne Tape â Neues Album am 10.04.20. In: frei-wild.net. 31. MĂ€rz 2020, abgerufen am 9. April 2020.
cite-note-2121. â Erstes Corona-Album auf Platz 1 der offiziellen Deutschen Charts. In: offiziellecharts.de. 12. Mai 2020, abgerufen am 10. Mai 2020.
cite-note-2222. â Philipps BrĂŒder. In: tageszeitung.it. 7. August 2020, abgerufen am 12. August 2020.
cite-note-2323. â Offizielle Deutsche Charts: Rock bleibt Trumpf. In: offiziellecharts.de. 17. Dezember 2021, abgerufen am 19. Dezember 2021.
cite-note-2424. â Live Archiv Datenbank | Frei.Wild. Abgerufen am 12. April 2025 (deutsch).
cite-note-2525. â Lesering.de: Spiegel Bestsellerliste: "Frei.Wild"-SĂ€nger Philipp Burger mit "Freiheit mit Narben" auf Platz 1 - Charts - Lesering.de. 19. Oktober 2023, abgerufen am 12. April 2025.
cite-note-2626. â buchreport. Abgerufen am 12. April 2025 (deutsch).
cite-note-2727. â Offizielle Deutsche Charts. Abgerufen am 12. April 2025.
cite-note-2828. â Offizielle Deutsche Charts. Abgerufen am 12. April 2025.
cite-note-2929. â SAT.1 - FrĂŒhstĂŒcksfernsehen: Vom Skinhead zum Rockstar. In: https://www.sat1.de. 20. November 2023 (sat1.de [abgerufen am 12. April 2025]).
cite-note-3030. â Frei.Wild-SĂ€nger Philipp Burger: Ich war sicher alles andere als heilig. 30. Dezember 2023, abgerufen am 12. April 2025.
cite-note-3131. â Lukas Luger: âWahnsinn, mich auf die ScheiĂjahre zu reduzierenâ. 4. April 2024, abgerufen am 12. April 2025.
cite-note-3232. â Frei.Wild Frontman Philipp Burger live mit Band - Zusatz-Konzerte zur Solo Tour 2024! âą Thomann Musikmanagement. 12. November 2024, abgerufen am 12. April 2025.
cite-note-3333. â âFrei.Wildâ-SĂ€nger Burger: Sprechen bringt gesunde Mitte. 25. MĂ€rz 2024, abgerufen am 12. April 2025.
cite-note-3434. â Frei_Wild Zitate: Philipp Burger - Hallo Deutschland ( ZDF ). 12. Februar 2024, abgerufen am 12. April 2025.
cite-note-3535. â "Ich war ein Arschloch": Frei.Wild-SĂ€nger Philipp Burger: Vom Skinhead zum Rockstar. 14. November 2023, abgerufen am 12. April 2025.
cite-note-3636. â Ticketmaster Deutschland: Frei.Wild gehen mit neuem Album "Immer unter Feuer" im Mai 2026 auf Arena-Tour | Ticketmaster Blog. 5. Mai 2025, abgerufen am 7. Mai 2025 (englisch).
cite-note-3737. â Matthias Röhr, Dennis Diel, Marco Matthes: Gonzo: die offizielle und autorisierte Biografie. Hannibal-Verlag, 2019, ISBN 978-3-85445-679-7, S. 347.
cite-note-3838. â VVK Start â OPPOSITION XTREME TOUR 2016, the Show must go on. In: news.frei-wild.info. 16. Dezember 2015, abgerufen am 30. November 2020.
cite-note-3939. â Steffen Könau: Bitterfelder Gruppe â Frei.Wild bringt âGoitzsche Frontâ als Vorband mit auf Europa-Tour. In: mz-web.de. 16. September 2017, abgerufen am 27. Juli 2018.
cite-note-4040. â Live and More Tour â Wir sind ausverkauft! In: frei-wild.net. 5. Dezember 2018, abgerufen am 25. September 2019.
cite-note-4141. â Wieder Platin fĂŒr Frei.Wild. In: stol.it. 9. Juli 2019, abgerufen am 16. Juli 2019 (Anmeldung erforderlich).
cite-note-rs-ndh-4242. â JĂŒrgen Ziemer: Unheilig, Frei.Wild und Haudegen: Stallknechte der Herzen. In: rollingstone.de. 1. Juni 2011, abgerufen am 3. Januar 2013.
cite-note-freiheitliche-4343. Michael Edele: âWir sind eben KEINE Deutschen!â Interview mit Philipp Burger. In: laut.de. 21. Oktober 2010, abgerufen am 3. November 2021.
cite-note-ngn-4444. â Milla FrĂŒhling: Markenrecht oder Meinungsfreiheit? âFrei.Wildâ gegen âFrei Schnauzeâ. In: belltower.news. 14. Juli 2011, abgerufen am 24. September 2022.
cite-note-4545. â Frei.Wild: die Band, die Wahrheit, der HitlergruĂ. In: rechtsaussen.berlin. 2. April 2015, abgerufen am 11. MĂ€rz 2020.
cite-note-sz-22-februar-2012-4646. â Thomas Kuban: Das Erbe der âBöhsen Onkelzâ â âIch dulde keine Kritik an diesem heiligen Landâ. In: sueddeutsche.de. 22. Februar 2012, abgerufen am 10. April 2021.
cite-note-4747. â Andy Dallmann: Heftig scherbeltâs aus den Bergen. In: sz-online.de. 23. Dezember 2010, archiviert vom Original am 2. November 2013; abgerufen am 24. April 2017.
cite-note-4848. â Nach den âBöhsen Onkelzâ folgt die Band âFrei.Wildâ â Ab Morgen in den deutschen âMedia Controlâ Album Charts auf Platz 2 â Empfohlen von rechten Kameradschaften. In: blog.lautgegennazis.de. 26. Oktober 2010, abgerufen am 29. August 2019.
cite-note-4949. â Anne Lena Mösken: Philipp Burger von Frei.wild â Der Volksmusiker. In: berliner-zeitung.de. 18. Dezember 2012, archiviert vom Original am 11. Juni 2015; abgerufen am 13. November 2021 (Volltext im Archiv; Paywall im Original).
cite-note-5050. â Frei.Wild Gbr gegen Frei Schnauze! In: Impact Records. 14. Juli 2011, archiviert vom Original am 3. November 2013; abgerufen am 10. November 2011.
cite-note-5151. â Gutmenschen und Moralapostel. Songtext. In: frei-wild.net. Abgerufen am 21. November 2020.
cite-note-5252. â Wir reiten in den Untergang. Songtext. In: frei-wild.net. Abgerufen am 31. Dezember 2021.
cite-note-5353. â Olaf Neumann: âFreiwild machen eindeutig Rechtsrockâ. Interview mit Thomas Kuban. In: stuttgarter-zeitung.de. 9. MĂ€rz 2013, abgerufen am 25. Juli 2022.
cite-note-5555. â Wahre Werte. Songtext. In: frei-wild.net. Abgerufen am 12. August 2022.
cite-note-ruhrbarone-48986-5858. â Kein Frei.Wild! â Rechtsrock-Band kommt nach Dortmund. In: ruhrbarone.de. 28. Oktober 2012, abgerufen am 9. Januar 2019.
cite-note-5959. â Das âFrei.Wildâ-Dossier der dietiwag.org. In: dietiwag.org. Abgerufen am 18. Mai 2021.
cite-note-6262. â Christoph Heinemann: O2-World-Konzert â Streit um Deutschrocker Frei.Wild: Laut, dumpf â rechts? In: Website der Hamburger Morgenpost. 20. November 2012, abgerufen am 27. MĂ€rz 2020.
cite-note-6363. â Jupiter Jones: Statement zum âAspekteâ-Beitrag ĂŒber Frei.Wild. In: in-your-face.de. 1. Dezember 2012, archiviert vom Original am 3. Dezember 2012; abgerufen am 3. Januar 2013.
cite-note-6464. â Christian Unger: Frei.Wild: Gitarren, Bier und Nationalismus. abendblatt.de, 24. November 2012, abgerufen am 23. Oktober 2022.
cite-note-6565. â Jennifer Rostock will keine Fans von Frei.Wild haben. In: Hamburger Abendblatt. 31. Januar 2013. Abgerufen am 1. Februar 2013.
cite-note-6666. â Erna Egger: Böse Kommentare. Tageszeitung.it, 31. Januar 2013, abgerufen am 12. MĂ€rz 2013.
cite-note-6767. â Rechte Rockband: Echo streicht Frei.Wild von der Nominiertenliste. In: Spiegel Online. 7. MĂ€rz 2013, abgerufen am 7. MĂ€rz 2013.
cite-note-6868. â Antonie Rietzschel: Einkassierte Echo-Nominierung fĂŒr Frei.Wild â Provokanter Patriotismus. In: SĂŒddeutsche Zeitung. 8. MĂ€rz 2013.
cite-note-6969. â Jan Freitag: Frei.Wild-Debatte â âDie Sarrazinisierung des Popdiskurses ist weit verbreitetâ. In: Zeit Online. 8. MĂ€rz 2013, abgerufen am 19. Dezember 2022.
cite-note-7171. â Christoph Twickel: Rechtsrock-Debatte: Nebelmaschine Frei.Wild. In: Spiegel Online. 9. MĂ€rz 2013.
cite-note-7272. â Stephan Happel: Frei.Wild sagen Festival-Auftritt nach Protesten von Sponsoren ab. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Funke Mediengruppe, 16. Februar 2013, abgerufen am 16. Februar 2013.
cite-note-7474. â Christoph Twickel: Umstrittene Band Frei.Wild â Musik-Magazin gegen Rechtsrock. In: Spiegel Online. 15. Februar 2013, abgerufen am 30. November 2022.
cite-note-7575. â With Full Force â Sponsoren springen wegen Frei.Wild ab. In: laut.de, 15. Februar 2013, abgerufen am 7. Juli 2020.
cite-note-7676. â Statement / Offener Brief. In: el-rocknacht.de. Archiviert vom Original am 9. September 2013; abgerufen am 11. September 2013.
cite-note-7777. â Vandalenakte gegen Frei.Wild. In: Neue SĂŒdtiroler Tageszeitung Online, 14. Januar 2014.
cite-note-7878. â Maria Trixa: Freiwild-Chaos: Echo-Akademie lehnt Entschuldigung ab. In: Focus Online. 24. MĂ€rz 2014, abgerufen am 2. Dezember 2022.
cite-note-7979. â Bastian Obermayer: Neonazi-Band wirft Frei.Wild Song-Klau vor. In: sueddeutsche.de. 9. Mai 2013, abgerufen am 9. MĂ€rz 2020.
cite-note-8080. â Dirk Fisser: Erneut fĂŒr Echo nominiert: Frei.Wild: Plagiatsklage von Neonazi-Band abgewiesen. Abgerufen am 8. Juli 2020.
cite-note-8181. â Klaus Farin: SĂŒdtirols konservative Antifaschisten. Berlin 2015.
cite-note-8282. â Frei.Wild als missverstandene Antifaschisten? Buchautor Klaus Farin im Interview mit Sammy Khamis vom 22. April 2015.
cite-note-8383. â Nico Werner: Freispruch fĂŒr Frei.Wild. In: blog.zeit.de. 24. Juni 2015, abgerufen am 13. Dezember 2021.
cite-note-8484. â Friederike Haupt: Beobachtungen aus musiksoziologischer Sicht. In: Georg Grote, Hannes Obermair (Hrsg.): A Land on the Threshold. South Tyrolean Transformations, 1915â2015. Peter Lang, Oxford-Bern-New York 2017, ISBN 978-3-0343-2240-9, S. 197â215, Bezug S. 211.
cite-note-8585. â Das wird man ja wohl noch singen dĂŒrfen. Der Spiegel, 19. Mai 2018.
cite-note-8686. â Mira Nagar: Frei.Wild-Konzert in Flensburg: Philipp Burger: âProvokation ist fĂŒr mich Teil des RockânâRollâ. In: shz.de. Abgerufen am 20. Februar 2019.
cite-note-8787. â Maik BaumgĂ€rtner, Andreas Borcholte, Ann-Katrin MĂŒller: Band Weimar â Wie Universal demokratiefeindliche Rocker groĂ machte. In: Der Spiegel. Nr. 7, 2023 (Vorschau [abgerufen am 9. Februar 2023] Paywall).
cite-note-8888. â Philipp Burger von Frei.Wild: Ex-Nazi singt gegen Judenhass. 15. Dezember 2023, abgerufen am 15. Dezember 2023.
cite-note-8989. â Du bist Tirol Genossenschaft: Philipp Burger in Bayern jetzt Schulstoff. Abgerufen am 12. April 2025.
cite-note-9090. â Julia Kliefoth: Konzert in Rostock: Frei.Wild-SĂ€nger ĂŒber rechte Vergangenheit - "Ich war ein Arschloch". 3. April 2025, abgerufen am 12. April 2025.
cite-note-9191. â Markus Kosian: Frei.Wild-SĂ€nger Philipp Burger plĂ€diert fĂŒr Fehlerverzeihkultur. In: PromisGlauben. 10. Dezember 2024, abgerufen am 12. April 2025.
cite-note-9292. â dpa/DUR/eb: Frei.Wild-SĂ€nger Philipp Burger ĂŒbt Kritik an Deutschlands Diskussionskultur. Abgerufen am 12. April 2025.
cite-note-9393. â ThĂŒringer Ministerin Taubert will âFrei.Wildâ-Lieder ĂŒberprĂŒfen lassen. In: endstation-rechts.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 17. November 2013; abgerufen am 15. November 2013. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.endstation-rechts.de
cite-note-9494. â Jens Uthoff: Umstrittener Frei.Wild-Song â Index kann sein. In: die tageszeitung. 3. Dezember 2013, abgerufen am 13. Januar 2014.
cite-note-9595. â Frei.Wild-Songs werden nicht mehr auf JugendgefĂ€hrdung geprĂŒft. In: zeit.de. 3. Dezember 2013, abgerufen am 7. August 2021.
cite-note-9696. â Indizierungsverfahren gegen umstrittene Deutsch-Rockband Frei.Wild. In: moz.de. 26. Januar 2014, ehemals im Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 26. August 2020.@1@2Vorlage:Toter Link/www.moz.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
cite-note-9797. â Michael Pilz: Liebe Kinder, mit Frei.Wild spielt man nicht. In: welt.de. 26. Januar 2014, abgerufen am 31. Januar 2017.
cite-note-9898. â BundesprĂŒfstelle trifft differenzierte Entscheidung zu einer CD von âFrei.Wildâ und dem im Internet veröffentlichten Liedtext âRache muss seinâ. In: bundespruefstelle.de. 7. Februar 2014, archiviert vom Original am 22. Februar 2014; abgerufen am 9. Februar 2014.
cite-note-9999. â Marc Brandstetter: Frei.Wild versucht Befreiungsschlag. In: endstation-rechts.de. 31. Januar 2013, abgerufen am 30. Januar 2018.
cite-note-100100. â Daniel Köhler zu Die Band âFrei.Wildâ und der Echo. NDR, 20. MĂ€rz 2013, archiviert vom Original am 23. MĂ€rz 2013; abgerufen am 24. MĂ€rz 2013.
cite-note-101101. â Zensierte Frei.Wild-Werbung: Nackt-Eklat! Micaela SchĂ€fer wird verboten. In: news.de. 2. Januar 2017, abgerufen am 12. Mai 2021.
cite-note-1022. Eines Tages. Oi-punk.com, archiviert vom Original am 14. April 2015; abgerufen am 13. MĂ€rz 2013.
cite-note-1033. Mensch oder Gott CD. In: riegler.it. Abgerufen am 6. Mai 2020.
cite-note-1044. Mitten ins Herz. Oi-punk.com, archiviert vom Original am 14. April 2015; abgerufen am 13. MĂ€rz 2013.
cite-note-1055. Album: Gegen alles, gegen nichts â Frei.Wild. In: genius.com. Abgerufen am 10. Juli 2020.
cite-note-musikwoche-1066. Frei.Wild. im Edelmetall-Regen. In: musikwoche.de. 29. Juni 2018, abgerufen am 24. Januar 2023 (Paywall).
cite-note-1077. Frei.Wild im Auszeichnungsrausch â Gleich zwei besondere Award-Verleihungen. (Memento des Originals vom 17. April 2021 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/yousic.net In: yousic.net. 5. Juli 2018, abgerufen am 14. Mai 2020.